fett

Es ist soweit. Es ist passiert. Quasi über Nacht: Ich bin fett!

Den Verdacht hatte ich schon seit einigen Wochen. Irgendetwas stimmte nicht. Auch die Gravitationsverzerrung rund um die Waage in meinem Badezimmer konnte sich der Physiker in mir nicht erklären. Vielleicht hatten die Nachbarn unter mir eine superschwere Waschmaschine genau unter meiner Waage platziert. Personenwaagen sind für sowas nicht kalibriert. Oder die Experimente am LHC sind schief gelaufen und haben ein supergravitatives Schwarzes Loch unter meiner Waage entstehen lassen. Wer weiß das schon? Möglich ist alles.
Aber gestern Abend dann der Gau. Beim Tanzen. Eine liebe Freundin, selbst figürlich natürlich über jeden Zweifel erhaben sagte: „Hey, hast du nen Bauch bekommen?“ Und dabei kniff sie mich kokett in etwas, das nicht da sein konnte.
Obwohl als Frage formuliert, stand es nicht in Frage. Das Fragezeichen ist nur syntaktischer Schnickschnack, das den Sprecher besser dastehen läßt. Rethorischer kann eine Frage eigentlich nicht sein. Frauen tun das übrigens oft und gern. Auch Befehle als Fragen formulieren. „Willst du nicht den Rasen mähen?“ Sprachlich logisch gibt es verschiedene Antwortoptionen, praktisch nicht. Man bemerke den hammerharten Imperativ, den allein das ’nicht‘ in der Frage setzt! Aber ich schweife ab.
Es traf mich nicht ganz unvorbereitet. Eine Woche zuvor hatte ich das schonmal gehört, hoffte aber, es sei nur ein temporäres Phänomen nach einer üppigen Mahlzeit und am nächsten Tag wieder verschwunden. Außerdem konnte ich es als launige Retourkutsche für mein „du bist viel zu dünn“ abtun. Gemeinerweise sitzen die Kritiker nie im Glashaus. Immer diese attraktiven Lockenköpfe. Neid kann kaum ihr Antrieb sein.
Selbstbetrug ist eine hohe Kunst, besonders wenn man sich – wieder selbstbetrügerich – einbildet, man hätte es mit einem intelligenten Gegner zu tun, dem man nichts vormachen kann. Umso eher ist man geneigt, sich zu glauben, wenn man sich überlisten konnte.
Der Spiegel, die Waage, zwei amüsierte Bemerkungen von äußerst kompetenter Seite, deren Urteil zugleich großes Gewicht hat – Leugnen ist wohl zwecklos. Ich habe zugenommen. Und das schlimmste dabei: Man sieht es! Ich muss dafür nicht einmal nackt sein.
Ist die Metamorphose vollzogen? Von Terence Hill zu Bud Spencer? Vom Ladykiller zum Opi? Von der Kampfmaschine zum Opfer? Bin ich gerade aus der Lockenkopfliga abgestiegen?
Ich sehe im Geiste den Bauch über den Sicherheitsgurt quellen, über den Hosenbund sogar im Stehen, im Sitzen formt er sich zu schwabbeligen Rollen in deren Spalten wer-weiß-was leben könnte, sofern es im ewig Dunklen gedeihen kann. Ich sehe mich japsend und schwitzend auf dem Treppenabsatz stehen. Aufwachen!!!!
Wie konnte das geschehen? Eigentlich weiß ich es. Ein Sommer mit zuwenig Sonne, eine leichte Verletzung, die den Sport einschränkt. Das ist die eine Seite. Auf der anderen – weitaus tödlicher – das abendliche Eis mit Eierlikör nach der Tafel Nussschokolade, die zum Rotwein nach dem Abendessen so gut geschmeckt hat. Man gönnt sich ja sonst auch alles.
Ich stehe am Scheideweg. Bin ich versehentlich zum Hedonisten mutiert? Ist das dem fortgeschrittenen Alter geschuldet? Ist es ok so? Ist es sogar ein guter Einstieg in einen gemütlichen, genussvollen Lebensabend? Ein souveräner Abschied vom Jugendwahn und Körperkult. Ist äußere Attraktivität egal, weil es doch auf das Innere ankommt? Wie sieht das schöne Gegengeschlecht eigentlich seine jeweiligen Altergenossen?
Nein. Ich mag den Gedanken nicht, in beleidigender Weise auf meinen Intellekt reduziert zu werden. Ich bin mein Körper. Das Etwas da außenrum gehört nicht dazu und ich will es nicht durch die Gegend schleppen. Es trägt nichts zum funktionierenden Menschenwesen bei. Also gegensteuern. Ab jetzt etwas mehr Disziplin gewürzt mit einer Prise Askese. Tut auch der Seele gut. Spiegel- und Selbstbild sollen sich wieder ähneln dürfen. Die 5kg kommen wieder weg. Hoffe ich.

30 Gramm

Menschen können tolle Dinge. Im Artikel über das Tanzen kann man ahnen, was unser Hirn schon bei solch scheinbar einfachen Tätigkeiten leistet. Und das ist lange nicht alles. Dabei wird noch verdaut, geatmet, erinnert, gefühlt, gedacht. Und und und.
Diese unglaubliche Leistung schaffen nicht nur besonders kluge Menschen. Auch der dümmste Honk (nach kulturgeprägt gemeiner Einschätzung) ist dazu in der Lage. Selbst eine Katze kann sowas, sogar eleganter als unsereiner.
Nun wiegt das Gehirn einer Katze etwa 30 Gramm. Scheinbar reichen 30 Gramm dieser grauen Grütze, um das Wunder spielend zu vollbringen.
Unseres wiegt 1500 Gramm. Da drängt sich die Frage auf: Wenn 30g reichen, was fangen wir dann erst mit den 1470g an, die wir zusätzlich haben? Betrachtet man das 30g-Potenzial, darf man wohl einiges erwarten!

Gucken wir mal.

Schon mal versucht, in England Auto zu fahren? Hölle! Selbst zu Fuß ist es schwierig. Dabei muss nur links mit rechts vertauscht werden. Links … rechts. Einfacher gehts kaum. Aber das können wir nicht, ein Riesensproblem, für das die 1470g schon nicht mehr reichen? Ich staune. Oder: Wieviel ist 39+47? Die Antwort dauert viel länger als ein Rhythmusschlag der Musik, in dem beim Tanzen soviel passiert.

Was gibt es noch Großartiges? Hochbewunderte Exemplare der 1500g-Klasse werden Fußballprofis, ein Menschenleben voll spezialisiert auf eine einzige, kleine Aufgabe. 1470g Zaubermasse für ‚das Runde muss in das Eckige‘ und ‚man darf nicht alles glauben, was stimmt‘. Das kann’s nicht sein.
1470g pure Magie um an einem Fließband irgendetwas zusammenzudängeln? Um Fenster zu putzen und das Katzenklo sauberzumachen (da zockt uns die 30g-Fraktion übrigens ganz schön ab)? Um das Handy nicht zu begreifen?
Forscher, Dichter, Denker holen vielleicht etwas mehr raus, aber das Verhältnis zur Leistung bei der multisensorischen Bewegungsplanung des Tanzens scheint nicht zu stimmen. Bei weitem nicht.

Es bleibt das Gefühl, dass da irgendetwas nicht stimmt. Eine gewaltige Verschwendung von Mutter Natur? Perlen vor die Säue?
Meine 1470g kommen jedenfalls nicht dahinter wofür sie wirklich gut sind. Da nehme ich lieber meine 30g und wir gehen tanzen. Und im nächsten Leben werde ich Katze.

Multisensorische Bewegungsplanung

Menschen können tolle Dinge. Eines davon ist eine besondere Form der multisensorischen Bewegungsplanung, im Volksmund gern ‚Tanzen‘ genannt.
Das Gehirn nimmt dabei zunächst über das Ohr akustische Reize auf und kann aus dem disco-verrauschten Musiksignal wiederkehrende Muster erkennen: Den Rhythmus. Der soll in Tanz umgesetzt werden, was nicht so einfach ist, wie es bei einem eleganten Tänzer scheint.
Sicher ein paar Dutzend Muskeln müssen so angesteuert werden, dass sie zusammen eine harmonische Bewegung erzeugen. Dazu muss ein inverses Kinematikproblem gleich mehrfach parallel gelöst werden: Um mit einer Hand eine bestimmte Bewegung im Raum durchzuführen gibt es schier endlos viele Möglichkeiten, dies mit unterschiedlichen Bewegungsfolgen von Schulter- und Ellbogengelenken zu realisieren. Aber nur wenige dieser Möglichkeiten sind brauchbar, von Eleganz noch gar nicht zu reden. Und die findet das Hirn, einfach so, für beide Hände und Füße gleichzeitig, wobei die jeweiligen Bewegungen nicht einmal unabhängig voneinander und mit der Wirbelsäule zu koordinieren sind. Das ist ein äußerst komplexes Optimierungsproblem. Computer können einpacken.
Als ob das nicht schwierig genug wäre, wird das Gleichgewicht gehalten, wozu Signale aus dem Innenohr und von Drucksensoren aus den Füßen und den Gelenken verarbeitet werden müssen. Das Ergebnis wird beiläufig in die obige Kinematik-Lösung integriert – und das sogar vorausschauend – damit der Tänzer nicht doch noch umfällt. Wie sähe das denn aus? Immer schön den Schwerpunkt über der Standfläche halten!

Nun reicht auch das noch nicht. Man tanzt ja schließlich nicht allein. Also wird die Umgebung durch das Auge wahrgenommen und die umgebenden Bewegungsmuster analysiert und antizipiert (die dafür nötige Bildverarbeitungsleistung mit Merkmalsextraktion und rückgekoppelter Pupillensteuerung erwähne ich mal nicht). Dabei wird der Raum zeitaufgelöst auf kollisionsfreie Zonen untersucht und die Bewegungsplanung entsprechend angepasst. Das Gedächtnis arbeitet auch mit, um zu gewährleisten, dass eben noch außerhalb der gegenwärtigen Augensensorik wahrgenommene Personen berücksichtigt werden. Das Ganze ist stör- und fehlertolerant und zu jedem Zeitpunkt änderbar. Wenn man jemandem auf den Fuß tritt zum Beispiel.
Manche singen dabei noch mit, haben die Augen geschlossen oder halten ein Bierglas in der Hand, ohne damit anzustoßen oder etwas zu verschütten.

Irre, oder? Dabei macht es auch noch Spaß…

Der IT-Vortrag

Ich bin so ein IT-Seppel und nie besonders stolz, das zugeben zu müssen, wenn jemand bei der Frage, was ich so mache, einfach nicht aufgeben will. Die letzte Hoffnung auf den ehrenvollen Ausgang eines solchen Gesprächs schwindet, wenn ich merke, dass mein Gegenüber nicht daran denkt, IT mit ‚Intelligenter Typ‘ oder ‚Imperiale Truppen‘ zu übersetzen.
Ok, IT ist nicht immer so spannend, wie es sich anhört. Die meisten von uns sind ganz normale Leute, bei denen Abenteuer einfach nicht zum Alltag gehören. ‚Die meisten‘ bedeutet: Nicht alle! Manchmal – nicht oft – manchmal ist das komödiantische Potenzial dieses trüben Genres bemerkenswert. Man muss nur hinsehen.

So sitzt ein ganzes Rudel der hochbezahlten Eierköpfe etwas gelangweilt in einem Seminarraum üblichen Zuschnitts und fiebert sehr geduldig dem nächsten Vortrag entgegen. Ich mittendrin, spiele mit meinem Berater-Smartphone einer Obstfirma. Ein schlechtes Telefon mit Kamera und ein mittelmäßiges Navi in einem einzigen Gerät zum Preis eines guten Navis, zwei prima Kameras und ein paar Telefonen. Und Doodle-Jump.

Endlich geht es los. Das Thema ist ein typisches Uni-Informatiker-Thema. Davon gibt es seit Anbeginn der Zeit genau drei: Sortieren, das Problem des Handlungsreisenden und heute Parser (die Nicht-ITler unter den Lesern dürfen dieses Wort als nicht erklärungswürdig hinnehmen). Das interessiert mich nur peripher. Nichts, was man im Alltag so braucht. Und falls doch habe ich das hier eh schon lange vergessen und frage Gugel.
Der Referent ist ein älterer, schlacksiger, dünner Mann mit grauem Zauselbart und Bauchansatz. Ein bisschen wie Steinzeit. Obwohl er es dort nicht weit gebracht hätte und in seiner ungelenken Art bald Opfer eines hungrigen Säbelzahnhamsters geworden wäre. Er stellt sich ausführlich vor, wir erfahren viel über seine Laufbahn, seine Hobbies, die alle etwas mit vor-dem-Computer-Sitzen zu tun haben und seine Familie. Aufregend. Der Ton macht misstrauisch. Ich fühle mich plötzlich so … jung!
Er teilt mein professionelles Desinteresse nicht. Im Gegenteil, er glüht vor jugendlichem Eifer und Begeisterung. Beneidenswert, sich das so bewahrt zu haben, denke ich, hoffe aber noch auf den Mann im Kinde. Sind ja alle Profis hier. Allerdings scheint er zu glauben, dass er sich in einer Grundschule befindet. Stimme, Ansprache und lehrerhafter Habitus lassen keinen anderen Schluss zu. Daher also meine jugendhafte Anwandlung. Ich bin wieder im Kindergarten! Endlich.
Sein Vortragstil ist Slapstick pur. Wenn er mitzuteilen versucht, dass er nachdenken musste, sieht das so aus: Die Hand bewegt sich seitlich neben dem Kopf in einer wiederholten, schraubenden Bewegung. Das ist schon ulkig genug, aber das Geräusch, das er dabei produziert, entzieht mir den Boden. So etwas wie krrk-krrk. Ich überlege, was zu tun ist. Auf jeden Fall aufschreiben!
Jetzt wird das Heureka kommuniziert: Mit deutlichem Anlauf geht der ausgestreckte, rechte Zeigefinger in markanter Bewegung von unten nach oben neben das Gesicht des Experten. Breites, triumphierendes Grinsen und: „Ting!“. Mir schwinden die Sinne, Wicki hätte das nicht besser machen können.
Besser kommt es noch, als er darzustellen versucht, dass irgendetwas – der Vortragsinhalt hat mich ob der Darbietung zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr interessiert – ebenso von links nach recht wie umgekehrt funktioniert. Dazu geht er erklärend mit wellenartigem Schleichschritt von links nach rechts und dann zurück, die Arme unterstützen die Bewegung. Otto, Paulchen Panther, Schmidtchen Schleicher!

Ich überlege ob ich versuchen sollte ohnmächtig zu werden. Oder etwas zu tun, wofür man gemeinhin für lange Zeit hinter Gitter wandert. Aber einige Jahrzehnte IT machen gelassen. Im Vergleich zu mir sind auch hartgesottene Stoiker völlig cholerisch. Dennoch fürchte ich, sterben zu müssen. Klar, sowieso irgendwann … aber jetzt gleich!

Nach der Aufführung kehren alle wieder in die echte Welt zurück. Niemand redet über Parser, aber krrk-krrk und „Ting!“ sind zu geflügelten Worten geworden. Ich hoffe, er hält bald wieder einen Vortrag. Dann bin ich besser vorbereitet, aufmerksamer und schreibe mit. Ich werde davon berichten…

3. Schultag

(1. Schultag, 2. Schultag)

Aus dem Leben eines Lehrers, der keiner ist.

Haben sie mich wieder erwischt, die kleinen Racker. Um sie etwas besser ans Arbeiten zu kriegen, hatte ich mir einen Plan zurechtgelegt. Ich wollte mit einer halben Stunde Frontalunterricht starten, um sie mit dem notwendigen Basiswissen für ihre erste eigene Programmieraktion zu versorgen. Alles kann man sich eben nicht erarbeiten oder durch reines Nachdenken erschließen. Damit war ich in der vorigen Stunde gescheitert. Ein Frage-Antwort-Spiel funktioniert nicht, wenn es nur aus Fragen besteht. Es fehlen noch die richtigen Denkmuster. Das ist kein Wunder, ist es doch mein erklärtes Ziel der AG, diese erst zu implementieren und die kleinen Menschen zu brutalen Deduktionsmaschinen zu erziehen.
Danach sollte es in Gruppenarbeit weitergehen. Das nennt man so – dachte ich mir – weil die Gruppen arbeiten und ich nicht. Nunja.
Das Gelernte soll zu einem ersten eigenen Programm umgesetzt werden: Tic-tac-toe.

XO_
OXO
_X_

Vor meinem inneren Auge sah ich sie mit glühenden Wänglein dort sitzen und eifrig über der Aufgabe brüten. Nochmal nunja.
Man staunt kaum – es kam anders. Der Frontalteil war gut vorbereitet und hätte an einer Uni sicher prima funktioniert. In der Mittelstufe aber gelten andere Regeln. Mir ist aufgefallen, wie schwierig ganz einfache Sachverhalte werden können, wenn man sie erklären muss. Erkläre mal jemandem etwas Offensichtliches!
Zwischenfragen sind mir willkommen und zeugen von Aufmerksamkeit und geistigem Folgen. Interessant sind solche, die kaum mit dem gerade besprochenen Thema zu tun haben und zeigen, dass der Schüler innerlich auf einem ganz anderen Weg als der Vorturner ist. Dafür habe ich kein Rezept. Man kann sie zurückstellen, klar. Aber wie bringt man die Jungs auf den Denkpfad, der zum großen Ziel – Tic-tac-toe – führt? Ich gehe einen Schritt zurück, erkläre nochmal und deute die philosophische Tragweite meiner Ausführungen an. Sie können mir nicht wirklich folgen, das spüre ich. Sind in ganz anderen Vorstellungen verhaftet. Es hat noch nicht Klick gemacht.
Mir bleibt nur die Flucht nach vorn. Ich ziehe den Wissensteil durch und lasse sie, in Grüppchen, die Maschinen für den praktischen Teil starten. Statt einer halben Stunde habe ich fast eine ganze geredet. Ich schreibe mir ‚Zeitmanagement!‘ auf ein inneres Memokärtchen.
Volles Rohr in die nächste Falle getappt. Die gleiche wie letzte Woche, wie doof. Diese mittleren Stufenkerle haben eine seltsame Ich-habe-keine-Ahnung-Strategie! Statt auf Anleitung zu warten tun sie einfach irgendwas. Irgendwas! Klicken auf alles, was so aussieht, als könne man draufklicken. Wie wildgewordene Brummkreisel. Und schon ist aus Führung ein Hinterherlaufen geworden, um sie wieder einzufangen und an die Startlinie zu stellen. Einfangen kann ich aber nur einzeln, während die anderen lustig weiter Brummkreiseln. Das ist anstrengend und ich sehe nicht gut aus. Auch der Drucker meldet sich wie letzte Woche wieder unmotiviert. Als es endlich geschafft ist – zack! – Stunde rum. Das ging aber schnell heute. Die Pause hatte ich auch schon verpasst. Dann eben nächste Woche.
Der Lehrer hat wieder gelernt, die Schüler haben geschult. Langsam wird mir klar, woher diese Begriffe stammen. Müsste es nicht Lerner und Schuler heißen?